„Le Bleu de Berlin“ - OUT NOW!
By Raumer Records
11 Titel - Gesamtspielzeit 43´00
Bestell-Nummer RR 18810
EAN 4029238188102
„Le Bleu de Berlin“ (Das Blau von Berlin) ist das zweite Solo-Album der französischen Sängerin Bérangère Palix (Mitglied des A Capella Ensembles Aquabella) und gleichzeitig eine persönliche und nuancierte Hommage an ihre Wahlheimat Berlin.
Mit 11 akustischen Songs, die sich zwischen Chanson, Jazz und Pop bewegen, erzählt sie von ihrem Leben als Berlinerin und von dem ihrer Mitmenschen in dem Blau der Großstadt. Denn die Stadt ist blau. Blau wie der Himmel über der Bösebrücke, wenn man in der (und auch in die) Stadt verliebt ist, wie die Ferne und die Sehnsucht, wie einsame Stunden und hoffnungsvolle Träume. Mit ihrer klaren Stimme singt sie über Armut und Anonymität in der Großstadt, über das verfrühte Erwachsenwerden und über Liebe, Schmerz und Sinn des Lebens. Humorvoll inszeniert sie eine komplizierte deutsch-französische Liebesbeziehung, nimmt Quasselstrippen und Laubenpieper auf die Schippe (hier auf deutsch!) und lässt Teegenießer bei einem ungewöhnlichen „Tête à tête“ mit der französischen Sprache tanzen.
Am Album haben der Pariser Pianist und Komponist François Popineau und die Jazzmusiker Thibault Falk (Klavier, Fender Rhodes, Marimba), Denis Jabusch (Kontrabass), Tilman Person (Schlagzeug) und Stephan Bienwald (Gitarre) mitgewirkt. Mit Verve und phantasievollem Spiel bereichern sie die Chansons mit Jazz, Swing, Bossa, Blues, Rock´n Roll und tragen so zu einer originellen Vielfalt der Stimmungen - zur größten Freude des „Temperamentbündels“ (*) Bérangère Palix, die dabei die verschiedenen Facetten ihres Gesanges zeigen kann und deren spürbares Schauspieltalent Lust auf Live macht.
Aufgenommen wurde das Album im Setalite-Studio in Berlin-Prenzlauer Berg auf einem wunderschönen Bechstein-Flügel aus dem Jahre 1896, dessen Seele dem Album einen eigenen Charme verleiht.
(* Berliner Morgenpost)
PRESSESTIMMEN:
"... Zum Träumen und zum Nachdenken ist das Album „Le Bleu de Berlin” dank seiner heiteren Melodien und seiner traurigen Texte. Treten Sie ein und erleben Sie Ihr blaues Wunder!"
(www.aviva-berlin.de)
"Charmant! Bérangère Palix ist eine Vertreterin des französischen Chansons, die gerne auch mal mit dem brasilianischen Flair des Bossa liebäugelt.
Ein ebenso intimes wie beschwingtes Album."
(MDR Figaro, Johannes Paetzold, Take 5 CD-Tipps vom 3.01.2011)
Libellule ("Libelle") ist das Debütalbum von Bérangère Palix. Da flirtet das Chanson mit anderen Stilen flirtet, vom Jazz zur Polka, über den Blues, den Rock´n roll. Eine temperamentvolle Libelle kann sich eben nicht nur an ein einziges Genre halten…
Die Kompositionen und/oder Arrangements sind von Jan Hofmann, der Bérangère Palix auch am Klavier begleitet;
zur Verstärkung holte sie andere Künstler zu sich ins Studio: Andreas Krumwiede mit seinem Kontrabass, Mirko Schurig mit seinem Schlagzeug, das Trio Bravo+ und einen gewissen Dr.Nojoke. Das Ergebnis: ein facettenreiches Album, das von der „artikulierten, starken und manchmal wehmütigen Stimme“(*) einer Sängerin durchzogen wird, deren spürbares Schauspieltalent Lust auf „live“ macht. (*Jazzradio)
In ihren Liedern erzählt Bérangère Palix von der Vergänglichkeit der Dinge und der Liebe („Ça va, ça vient“), in der Ballade „Exilés volontaires“ von ihrem Lebensgefühl im Exil und im Titelstück „Libellule“ besingt sie ihren Traum zu fliegen. In „Wanted“ parodiert sie die ewige Suche nach dem idealen Partner und richtig zur Sache geht es mit „Cauchemar de chanteuse“ („Alpträume einer Sängerin“) und „Castratemps“ (über ihren Kampf mit dem unausweichlichen Zeitdruck). Die beiden Balladen „Là-bas si j´y suis“ und „Pas perdus“ bilden zwei melancholische und sehnsuchtsvolle Momente zum Mitschweben und Wegträumen. Darüber hinaus findet man auf der CD drei Cover-Versionen: „La Joconde“ von Pierre Braffort - ein humoristisches Lied aus den 50er Jahren, in dem die Mona Lisa erzählt, wie langweilig und nervig es eigentlich ist, im Louvre zu hängen -, „Ta Katie t´a quitté“, ein nicht weniger lustiges Zungenbrecherlied, gesungen mit einer Maultrommelbegleitung und zu guter Letzt ein jazziges Stück von Boris Vian („On n´est pas là pour se faire engueuler“).
Pressestimmen über die CD „libellule“
„Talent, Humor und Bühnenpräsenz bewies die Franco-Berlinerin mit der prägnanter Stimme schon häufig in Hommagen an Becaud, Vian usw. Auf ihrer Debüt-CD zeigt sie nun auch Songwriterqualitäten von beachtlicher Reife und meistert verträumte Balladen ebenso wie humoristische Wortspielereien mit libellenhafter Leichtigkeit und übermütiger Spielfreude.“
TIP Magazin, 22/04, 21.10 - 03.11.2004
„Die sparsamen instrumentierten, launisch gespielten Songs leben vom Temperament der Sängerin. Sie jubelt, fordert, trauert, zickt herum, tut eingeschnappt oder vollführt zungenbrecherische Kunststücke. Ihre helle Stimme saust über die Tonleiter (…) Dabei steht die zierliche Künstlerin selten still vor dem Mikrophon sondern zieht schauspielerisch und tänzerisch alle Register.“
Berliner Morgenpost, 24.10.2004
„Man bekommt unversehens Lust, die Interpretin und ihre Musiker einmal live zu erleben (...) "Libellule" ist die perfekte Visitenkarte einer Musikerin, die einerseits jung, frisch und unkonventionell neue Wege beschreitet, andererseits jedoch über ein ungewöhnlich hohes Maß an Reife, Professionalität und Ausdruckskraft verfügt. „
CD-Kritik.de, 21.03.05
„… dezent kammermusikalisch, mit kabarettistischen Zwischenschritten, mit denen es auch in den eleganten Nachtklub geht. Intim im Zuschnitt“
TAZ, 23./24. Oktober 2004
„frech, leidenschaftlich und verführerisch schmiegen sich die elf Titel ans Ohr der Zuhörer (...) temperamentvoll und mit ansteckender Fröhlichkeit führt Bérangère Palix durch ein schillerndes und ausdruckvolles Spektrum ihrer Chansonkunst. Alle frankophile BerlinerInnen, deren Neugier geweckt ist, sollten die Gelegenheit nutzen, einen der Live-Auftritte zu erleben."
Aviva-Berlin, 4.05.2005
„Ein durchweg gelungenes Album mit selbstgeschriebenen Chansons ist "Libellule". Die in Berlin
lebende französische Sängerin und Schauspielerin Bérangère Palix reaktiviert darauf unter
anderem mit Rock, Jazz und Blues die wehmütigen wie zuversichtlichen Klänge der alten
Chansongarde."
Jazzthing, Juni-August 2005
„Wer eine neue Stimme in der Chanson- und Kleinkunstszene sucht, der sollte nach Berlin reisen. Dort findet er die außergewönhliche Bérangère Palix, die zwischen Eigenkompositionen und mutig interpretierten Klassikern pendelt. Bereits das extravagante „Wanted!“ ist jeden Kleinkunstpreis wert.“
Folker, 04.05, Juli-August 2005